Righetti und Rizos veröffentlichten eine Analyse der Risiken in der Rohstoffversorgung und diskutieren Strategien, um diese Risiken zu minimieren. Da die Abhängigkeit von einer begrenzten Anzahl von Lieferländern, insbesondere China, steigt, sollte die EU ihre eigene Rohstoffproduktion erhöhen und gleichzeitig internationale Kooperationen und Handelsstrategien nutzen, um die Versorgungssicherheit zu verbessern.
Die EU hat zwar Potenzial, ihre eigene Produktion von kritischen Rohstoffen (Critical Raw Materials, CRMs) zu steigern, ist aber mit erheblichen Herausforderungen wie langen Genehmigungsprozessen, öffentlicher Ablehnung und Fachkräftemangel konfrontiert. Anstelle der Erhöhung der Produktionskapazitäten gibt es allerdings alternative Strategien wie die Substitution von Materialien und die Verbesserung der Ressourceneffizienz als kurzfristige Lösungen. Langfristig sollte die EU internationale Partnerschaften stärken und möglicherweise strategische Reserven für kritische Rohstoffe anlegen sollte, um sich gegen Versorgungsschocks abzusichern.
Wenn Sie an der Sicherung der Rohstoffversorgung und an Strategien zur Risikominderung im Kontext der Kreislaufwirtschaft interessiert sind, bietet dieses Dokument umfassende Einblicke und Handlungsempfehlungen.
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