Gemeinsam für eine zirkuläre Zukunft.

Intermediäre Ansätze und Alternativen für einen beschleunigten Übergang in eine zirkuläre Gesellschaft und Wirtschaft

Scherk und Pöchhacker-Tröscher untersuchen internationale Ansätze und Alternativen zur Förderung der Kreislaufwirtschaft in Österreich. Eine im Auftrag des Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) erstellte Studie sucht Wege, die Transformation zu einer ressourcenschonenden und klimaneutralen Wirtschaft zu beschleunigen, insbesondere in Anbetracht des Ziels der Klimaneutralität 2040.

Die Circular Economy wird als Schlüsselstrategie für Nachhaltigkeit und Klimaneutralität hervorgehoben. Ein geplantes „Circularity Lab Austria“ soll als Wissens-, Service- und Netzwerkplattform dienen, um die Kreislaufwirtschaft zu fördern und die Umsetzung der nationalen Strategie zu unterstützen.

Die Studie analysiert europäische Initiativen wie die European Circular Economy Stakeholder Platform, Circular Flanders, Circular Economy Switzerland und das VDI Zentrum Ressourceneffizienz. Diese Plattformen dienen als Modelle für mögliche österreichische Initiativen. Es gibt verschiedene Modelle für Kreislaufwirtschaftsinitiativen, darunter zentrale Hubs, Netzwerke und Informationsplattformen. Diese Initiativen unterscheiden sich hinsichtlich ihrer strategischen Ausrichtung, Zielgruppen, Aktivitäten und Organisationsstrukturen.

Die Schwerpunkte der Initiativen liegen auf Vernetzung, Wissensaustausch, politischer Gestaltung, Förderung von Innovationen und Bewusstseinsbildung. Einige Plattformen bieten umfassende Beratungsleistungen, Toolkits und Förderprogramme an. Basierend auf der Analyse wird empfohlen, dass Österreich eine flexible und integrative Plattform entwickelt, die sowohl Unternehmen als auch andere Akteure der Kreislaufwirtschaft einbindet. Dies soll durch Kooperationen, Netzwerke und gezielte Förderprogramme unterstützt werden.

Eine gut koordinierte und breit angelegte Initiative zur Förderung der Kreislaufwirtschaft ist also nötig, um nachhaltiges Wirtschaften und den Klimaschutz in Österreich voranzutreiben.


Hier können Sie die Studie herunterladen:

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