Die Reduktion des Materialverbrauchs ist eines der Ziele der Circular Economy, da das aktuelle Niveau die planetaren Regenerationskapazitäten übersteigt. Die OECD projiziert den Verbrauch von 61 verschiedene Materialien bis 2060 auf globaler, sektoraler und regionaler Ebene in einer detaillierten Prognose zur zukünftigen Nutzung von Materialien und den damit verbundenen Umweltfolgen.
Technologische Fortschritte werden das Wachstum der Materialintensität verringern, und Recycling wird wettbewerbsfähiger. Dennoch werden über die Hälfte der Treibhausgasemissionen mit der Materialwirtschaft verbunden sein, und diese Emissionen werden bis 2060 auf etwa 50 Gt CO2-Äquivalente ansteigen. Primärmaterialien sind dabei deutlich umweltschädlicher als recycelte Materialien.
Gezielte politische Maßnahmen sind erforderlich, um den Übergang zu einer ressourceneffizienten und zirkulären Wirtschaft zu unterstützen. Die Förderung von Recycling und die Nutzung von Sekundärmaterialien sollten im Vordergrund stehen. Internationale Zusammenarbeit ist entscheidend, um globale Wertschöpfungsketten effizienter zu gestalten und Handelshemmnisse zu überwinden.
Der Bericht hebt die Notwendigkeit hervor, politische Maßnahmen zu ergreifen, um die wachsende Nachfrage nach Materialien zu steuern und die Umweltauswirkungen zu minimieren. Unten finden Sie den Bericht für tiefere Einblicke in die projizierten Trends und erforderlichen politischen Ansätze für eine nachhaltige Zukunft.
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