Wie können Unternehmen zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen beitragen – und das im Idealfall in einer Art und Weise, die wirtschaftliche Vorteile bringt? Dieser Frage hat sich ein Workshop der WKÖ zur gesellschaftlichen Innovation gewidmet. Das Follow-Up Dokument gibt einen Überblick über die Diskussionen und Erkenntnisse, die aus diesem Workshop entstanden sind.
An erster Stelle ist es wichtig, ein klares Bild von gesellschaftlicher Innovation zu schaffen und die Perspektive der Wirtschaft darin zu verankern. Dies umfasst die Identifikation relevanter Stakeholder und deren Sichtweisen sowie die Abgrenzung von GI zu anderen Konzepten wie Corporate Social Responsibility (CSR) und den Sustainable Development Goals (SDGs).
Während des Workshops wurde auch thematisiert, dass gesellschaftliche Innovationen für Unternehmen, insbesondere während und nach der Corona-Pandemie, von großer Bedeutung sind. Die Pandemie hat neue Herausforderungen hervorgebracht, die innovative Lösungen erfordern, etwa in der Digitalisierung oder lokalen Wirtschaftsförderung. Unternehmen können durch GI nicht nur neue Märkte erschließen, sondern auch ihre gesellschaftliche Verantwortung wahrnehmen.
Abschließend wurde die Bedeutung von praxisnahen Beispielen und der klaren Kommunikation der Vorteile von GI für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) hervorgehoben. GI sollte so dargestellt werden, dass KMU die Relevanz und Umsetzbarkeit für ihre spezifischen Bedürfnisse erkennen können.
Hier können Sie das Follow-Up Dokument herunterladen:
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