Die European Steel Association EUROFER untersucht in ihrer Präsentation „Steel and the Circular Economy“ die Rolle von Stahl in der Kreislaufwirtschaft. Da Stahl zu 100 % recycelbar – ohne Verlust von seinen Eigenschaften – ist, hat das Material ein hohes Potenzial für die Kreislaufwirtschaft. Welche Herausforderungen gilt es jetzt noch zu überwinden?
Ein relevanter Punkt ist in diesem Kontext, dass zwar etwa die Hälfte des in Europa produzierten Stahls bereits aus recyceltem Schrott kommt, die Nachfrage nach Stahl aber so hoch ist, dass es nicht genug Schrott gibt, um die Nachfrage vollständig zu decken. Daher bleibt die primäre Stahlerzeugung aktuell notwendig.
Durch verbesserte Produktionsprozesse und optimiertes Produktdesign wird aber zumindest der Ressourcenverbrauch in der Stahlindustrie reduziert, was zu einer höheren Effizienz führt. Nebenprodukte der Stahlproduktion, wie Prozessgase und Schlacke, ersetzen in anderen Industrien natürliche Ressourcen und tragen so zur Ressourceneffizienz bei.
Um Nachhaltigkeit in der Stahlindustrie zu fördern, müssen geeignete politische Rahmenbedingungen geschaffen werden. Dazu gehört die Förderung des Recyclings und die gesetzliche Anerkennung von Stahl als „permanentes Material.“
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