Produktentwicklung steht an einem Wendepunkt. Jahrzehntelang genügte es, einzelne Nachhaltigkeitsaspekte zu berücksichtigen. Heute braucht es den Blick auf das große Ganze: die Funktionsweise von Wertschöpfungssystemen und Stoffströmen. Circular Design rückt deshalb ins Zentrum moderner Produktentwicklung
Rund 80 Prozent der Umweltwirkungen werden bereits in der Konzept- und Designphase festgelegt. Entscheidungen zu Materialien, Modularität, Reparierbarkeit und Lebensdauer bestimmen nicht nur ökologische Auswirkungen, sondern eröffnen neue Geschäftsmodelle wie Sharing, Product-as-a-Service, Upgrade-Konzepte und Remanufacturing.
Parallel entwickelt die Politik verbindliche Leitplanken durch Rahmenwerke und Richtlinien. Circular Design wird damit von einer freiwilligen Initiative zu einer Voraussetzung für Wettbewerbsfähigkeit, Innovationskraft und Ressourceneffizienz.
Zusammen mit unserem Partner respACT und unseren großartigen Mitgliedern haben wir auf Basis des gemeinsamen Webinars „Circular Design in der Praxis“ vom 17.10. ein Factsheet zum Thema Circular Product Design erarbeitet, um die Produktgestaltung im Sinne einer zirkulären Wirtschaft zu vereinfachen.
Weitere Informationen zum Webinar finden Sie auf der Webseite von respACT.
Hier können Sie das Factsheet herunterladen.
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